Coachingtipps, Mindflow

Helfen vs Helfersyndrom

Wirklich helfen oder Helfer-Syndrom?

Wie und wann sollte man helfen? 🤔

Viele von uns helfen gerne und es ist schön, anderen zur Seite zu stehen. Doch ab wann wird Hilfe übergriffig und kontraproduktiv? 🤷‍♂️

In meiner eigenen Erfahrung habe ich stets das Helfen als eine Tugend betrachtet. In einer früheren beruflichen Situation habe ich einen Kollegen unterstützen wollen, der in einem Tief steckte. Ich baute ihm immer wieder Brücken und half ihm, seine Arbeit trotz depressiver Phasen fortzusetzen. 🌉

Im Verlauf meiner persönlichen Entwicklung erkannte ich, dass mein Wunsch, anderen zu helfen, oft ein Muster war (das Helfersyndrom). Dabei wurde mir klar, dass meine Hilfe nicht immer willkommen war und dass ich mich dabei oft energetisch ausgelaugt fühlte. Ich realisierte, dass mein impulsives Helfen nicht immer die Selbsthilfe förderte, sondern diese manchmal sogar verhinderte. 😔

Nach dieser Erkenntnis führte ich ein ehrliches Gespräch mit meinem Kollegen. Ich erklärte ihm, dass ich ihm keine weiteren Brücken mehr bauen werde, da ich glaube, dass es ihm nicht wirklich hilft und mir nur Energie raubt. Diese Offenheit bewirkte bei ihm einen radikalen Schritt: Er kündigte seinen Job und machte sich selbstständig. 💼💪

Dieses Erlebnis öffnete mir die Augen dafür, wie mein unüberlegtes Helfen die Selbstentwicklung anderer behindern kann. Mein altruistischer Ansatz, den ich aus meiner Kindheit kannte, erwies sich nicht immer als förderlich. Ich musste mich bei meinem Kollegen entschuldigen und erkannte meine eigene Überheblichkeit. 🙏

Später entdeckte ich Mindflow, wo wir lernen, wie Energie fließt und wie wir uns gegen unbewusste Energieverluste schützen können. In den Übungen erfahren wir körperlich, wie wichtig es ist, eine Win-Win-Situation zu schaffen und anderen zuzutrauen, dass sie ihre eigenen Wege finden können. 🌀✨

Wenn auch du dich oft erschöpft fühlst vom Helfen oder deine Haltung überdenken möchtest, lade ich dich herzlich ein, zum Seminar in Grafing bei München. Dort kannst du mit Mindflow neue Perspektiven gewinnen und bewusster mit deiner Hilfe und Energie umgehen. 🌟
Es ist eine Chance aus energetischer Sicht zu verstehen wie wir uns wirklich helfen können und uns so in eine Win Win Situation bringen statt uns auf eine übergriffige Art und Weise verändern zu wollen.

Melde dich jetzt an und erfahre mehr über das Seminar unter. 📅

https://innigverbunden.com/mindflow-basis-seminar

Herzliche Grüße, Josef 💫

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Das Leben prüft mich
Coachingtipps, Mindflow

Das Leben prüft mich

Kaum gebe ich meine neue Werbung für das neue Mindflow Basisseminar raus mit dem Slogan mit "Nicht tun und nicht wollen alles erreichen" und schon prüft mich das Leben wo ich da gerade stehe und in wie weit ich das selber auch so lebe.
Mein Körper hat mir erstmal den Stecker gezogen, weil ich es selbst noch gar nicht gespannt habe wie ich wieder im "Wollen und Tun" unterwegs war. Viele neue Projekte stehen gerade an und ich habe mehrere Bälle gleichzeitig zu jonglieren gehabt, wollte noch viel erreichen und viel tun. Ja das möchte ich noch voran bringen, meine Webseite noch optimieren und noch den Post kreieren und diese Werbung schalten,….

Dann hab ich aber, als mir in den Kopf der Schwindel stieg und mein Hals zuging und kratzte und mein Rücken schmerzte  die Notbremse gezogen und bin einen Tag im Bett geblieben und habe reflektiert, wo ich gerade stehe, was ich da gerade veranstalte, wo ich mich gerade beschwindle, wo mein Körper gerade nach Entspannung und Ausgleich schreit.

Auch nach dem Tag zeigte mir mein Körper immer nach ein paar Stunden "Josef jetzt reichts und du kannst nicht etwas bewerben was du selber gerade nicht lebst!"

Ja diesen Anspruch habe ich an mich, dass ich das weiter gebe was ich selber lebe, was ich selber so erfahren habe und was ich selber pflege.

Und so wurde ich die letzten Tage am Nachmittag immer wieder eingebremst. Und letzte Woche wurde ich dann nochmals durch eine heftige Migräne noch einen Tag gebeten im Bett zu bleiben.
Eine befreundete Frau wünschte mir gute Besserung und fragte noch ob ich die Botschaft meiner Krankheit schon entschlüsselt habe?

Erst im Gespräch mit meiner Frau habe ich dann über die Botschaft der Krankheit reflektiert und sie meinet zu mir, dass sie noch nicht den Eindruck hat, dass diese Botschaft schon wirklich zu mir durchgedrungen ist. Ich selber hab da oft auch einen blinden Fleck und ich fragte sie dann was ihr noch was aufgefallen ist. Als sie mir von ihrer Wahrnehmung erzählte, wie ich gerade sehr im Außen lebe und mir nicht mehr genug Zeit nehme für meine Asanas, meine Morgen Routine, meine Meditation, mein mit mir verbunden sein, es immer seltener wegen der vielen Aktivitäten schaffe in den Wald spazieren zu gehen, um mit mir zu sein, dann ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, wie genial die Botschaft der Krankheit und das ausgebremst werden ist. Ja ich habs da verstanden was mein Körper mir signalisiert und ich möchte darauf hören bevor es mich wie vor Jahren mit meinem Bandscheibenvorfall voll aus dem Verkehr zieht. Damals machte ich auch schon Mindflow war aber erst frisch gebackener Praktitioner und hatte es noch nicht wirklich verinnerlicht dieses Prinzip mich dem Flow hinzugeben.

Heute war ich durch die Erfahrung wieder motiviert meine Morgenpraxis mit Asanas neu anzufangen und mich wieder bewusst auf den Tag auszurichten, in der Meditation in Empfangshaltung zu gehen und das sein und geschehen lassen zu üben. Erst danach habe ich begonnen die Dinge zu tun, die heute von mir getan werden möchten.    

Der Tag fühlt sich so schon ganz anders an und auch die Art und Weise wie ich heute meine Dinge tue ist wieder ganz anders. So bin Ich schon viel relaxter in mein Coaching gestartet, das ich heute gegeben habe und ich bin wieder klarer in meinem Geist und tu mir leichter meine Prioritäten zu sehen und den Fokus darauf zu halten. Da fühle ich mich gleich wieder viel mehr im Flow und es stellt sich wieder ein Wohlgefühl ein.

Ja das Leben lässt es mir nicht durchgehen, wenn ich gegen meine Maßstäbe, gegen mein Leben lebe. Und es unterstützt mich auch durch so eine Erfahrung mich wieder neu auszurichten und mit meiner Praxis und meine Übungen das vorzubereiten was ich weitergeben möchte. Ja ich werde jetzt wieder sehr bewusst Mindflow praktizieren, weil ich heute wieder erfahren habe was das für einen Unterschied macht, wie wertvoll und wichtig es für mein Leben und mein Wohlbefinden ist.

Im Mindflow Büchlein sind bereits alle wichtigen Asanas und das Basiswissen von Mindflow beschrieben und somit eine guter Start in Mindflow und es ist eine gute Vorbereitung für das Basis Seminar. Bis September verschenke ich das Büchlein auch mit der Anmeldung zum Basiseminar.

Sich vorher schon in den Stoff einzulesen und schon etwas zu üben lässt einen natürlich auch viel tiefer in das Seminar eintauchen. Aber das Wesentliche beim Seminar sind die gemeinsamen Übungen, das was wir miteinander austesten, probieren, überprüfen und erfahren.

Tom Mögele hat das alte Herrschaftswissen das in Mindflow steckt so aufbereitet und in den Seminaren bei der Weitergabe des Wissens sehr darauf geachtet, dass wir es erleben, erfahren und so präsentiert bekommen wie früher in den alten Zeit, wo es auf diese Weise weitergegeben wurde. Denn da wurde es nicht mit Büchern oder Webinare weiter gegeben sondern durch praktisches Zeigen und Üben. Damit fand dann eine Aktivierung oder energetische Übertragung von Lehrer zu Schüler oder von den Erfahrenen zu Neuling, statt.

Dieses Prinzip wird im Mindflow auch durch Übungstreffen gefördert. So war ich schon auf vielen Übungstreffen, um tiefer zu verstehen, was ich da im Mindflow Basis Seminar und später im Praktitioner- und Expert- Seminar gelernt hatte. Bei den Übungstreffen gibt es dann immer Gruppen für den jeweiligen Level, damit auch jeder auf seinem Level gefördert wird und sich an das eine oder andere auch wieder erinnern kann. 

Wenn du in Bezug auf Mindflow neugierig geworden bist, dann schau dir gerne an wie ich zu Mindflow gekommen bin oder wann mein nächstes Mindflow Seminar sein wird

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Freunde in Lübeck; Männerfreundschaft
Coachingtipps

Warum Männerfreundschaften Gold wert sind – und wie wir sie pflegen sollten!

Für Euch Männer

Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal einen guten Freund gesagt, wie wichtig er für dich ist und was du an ihm schätzt?

Oder wann hast du zuletzt mit einem Kumpel über etwas anderes als Fußball, Autos oder die neuesten Gadgets sondern über euer Innenleben und das was euch wirklich ausmacht, belastet, erfüllt gesprochen?

Männerfreundschaften sind oft eine unterschätzte Quelle der Stärke und des Rückhalts, wenn wir uns darauf einlassen und sie pflegen.

Ich habe gerade Henrik einen Freund aus Lübeck besucht und ich habe es genossen mit ihm ein Wochenende Zeit zu haben. Er hat mich lecker bekocht, wir waren Chillen und Baden an der Ostsee und mit seinem 2er Kajak Paddeln um die Stadt und haben noch gemeinsame TT Freunde besucht.
Es war eine sehr wertvolle Zeit mit tiefem Austausch, viel Verstehen und Zuhören und gemeinsamen Sein.
Beim Heimfahren hab ich mich gefragt warum ich so wenig Zeit in die Pflege meiner Männerfreunde investiere und mal reflektiert warum uns eigentlich Männerfreundschaften wichtig sein sollten. Und ja ich bin ganz ehrlich, ich habe lange meine Männerfreundschafften vernachlässig, weil ich eher auf Frauen fixiert bin. Aber unter uns Männern können wir ganz anders austauschen und über ganz andere Themen, auch ganz anders sprechen als ich es mit meiner eigenen Frau kann obwohl wir beide einen hohen Level haben, ist doch ein wesentlicher Unterschied.    

Hier hab ich mal einige Punkte zusammengetragen über echte Männerfreundschaft 

1. Warum Männerfreundschaften so wichtig sind

In einer Welt, in der von uns erwartet wird, immer stark zu sein und Emotionen unter Kontrolle zu halten, bieten Männerfreundschaften einen sicheren Hafen, in dem wir einfach wir selbst sein können. Es sind die Freunde, die uns kennen und verstehen, ohne dass wir viel erklären müssen. Eine Studie von der Oxford University hat gezeigt, dass Männer mit engen Freundschaften nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder sind. Diese Bindungen reduzieren Stress, geben uns ein Gefühl von Zugehörigkeit und erhöhen unsere Lebenszufriedenheit.

2. Vorteile echter Männerfreundschaften

  • Emotionale Unterstützung: Auch wenn wir es nicht zugeben wollen, wir alle brauchen einen Platz, um unsere Sorgen abzuladen. Ein guter Freund ist wie ein persönlicher Psychologe, nur persönlicher und oft mit aber auch ohne Bier.
  • Bessere Gesundheit: Lachen ist die beste Medizin, und wer kann euch besser zum Lachen bringen als eure Freunde? Regelmäßiges Abhängen mit Freunden kann den Blutdruck senken. Das Aussprechen von belastenden Themen lässt Druck abfließen.
  • Erhöhtes Selbstwertgefühl: Mit Freunden fühlen wir uns akzeptiert und geschätzt, was unser Selbstwertgefühl stärkt. Dazu hilft es immer wieder sich direkt in Beziehung zu setzen und mich selbst mit anderen Männer zu verbinden.
  • Herausforderungen meistern: Ob beim Umzug, in Liebeskummerphasen oder bei der Karriereplanung – ein guter Freund steht an Eurer Seite und er unterstützt Euch dort wo Ihr hängst weil er euch einen Blick von Außen schenkt und euch eure Muster aufzeigen kann wo ihr euch selber blockiert. 

3. Wie pflegt man Männerfreundschaften?

  • Seid proaktiv: Wartet nicht immer darauf, dass der andere den ersten Schritt macht. Schlagt Treffen vor, ruft an und teilt Neuigkeiten und vor allem interessiert Euch dafür was den anderen gerade ausmacht wie es ihm gerade geht und was seine Herausforderungen sind.
  • Hört zu: Manchmal braucht man keinen Rat, sondern einfach jemanden, der zuhört. Auch unter Männern ist es nicht gut wenn wir in den Heimwerkermodus fallen und Lösungen parat haben. Das ist nur gefragt wenn der Andere drum bittet.
  • Teilt neue Erfahrungen: Ob ein gemeinsames Hobby oder ein Trip – neue Erlebnisse schweißen zusammen. Vor allem auch gemeinsames Tun und Arbeiten
  • Seid ehrlich: Authentizität und Ehrlichkeit ist sehr wichtig. In einer tiefen Freundschaft macht es am wenigsten Sinn eine Maske hochzuhalten und etwas vorzuspielen 

4. Aufladen unter Männern

Unter Männern aufladen bedeutet, dass wir in der Gesellschaft unserer Brüder eine Erholung vom täglichen Kampf finden und uns gegenseitig ermutigen. In dieser Umgebung können wir unsere Masken ablegen und Stärke aus der Authentizität ziehen uns wirklich unter uns aufladen. Jeder Mann hat andere Qualitäten und im wertschätzen des anderen können wir auch eher das annehmen was wir bei uns selber noch nicht sehen können oder wollen.

📣 wie sieht es bei dir aus?

Wie sieht für Dich eine ideale Männerfreundschaft aus?

Was schätzt du am meisten an deinen Kumpels?

Schreib in den Kommentar was du denkst und vielleicht magst du auch ein paar Tipps teilen, wie du deine Männer-Freundschaften lebendig hältst.

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Adler
Coachingtipps

Warum bist du heute aufgestanden?

Was ist dein Warum hinter dem was du jetzt gerade tust?

Mir ist wieder der Satz mit dem Warum in den Kopf gekommen, weil es mir gerade schwerfällt in der Früh aufzustehen.

Das Warum - warum ich etwas tue, ist der Motor für meine Aufgabe, für mein Aufstehen, meine Arbeit. Wenn ich ein großes "Warum" habe, dann gebe ich viel Aufmerksamkeit, viel Energie in das was ich tue, wenn ich gar nicht weiß warum ich das tue, es nur mache, weil ich es immer schon getan habe, oder weil man es halt tut, dann ist meine Energie  nicht besonders groß.

Vielleicht kennst du das auch. An den Sonnentagen fällt das Aufstehen und in den Tag hineingehen viel leichter als an Nebeltagen wie heute. Wenn ich die Nebeltage aber zu Forschertage erkläre, an denen ich z.B. mein Warum erforsche dann bekommt der Tag gleich eine andere Würze, einen andere Juice.
Ich mache das immer wieder bewusst an diese Tagen, wo alles unter der Nebeldecke verborgen bleibt. Dann wird das Grau in Grau plötzlich interessanter und ich beginne zu untersuchen, ob es momentan wirklich keine spannenden Themen in meinem Leben gibt, für die es sich lohnt aufzustehen und was zu bewegen. Und mir passiert es dann immer wieder, dass ich entdecke, dass hinter dem "das ist heute wieder ein grauer Tag an dem ich lieber im Bett bleibe" plötzlich wichtige und interessante Dinge auftauchen, die heute getan werden möchten oder die ich vielleicht sogar übersehen hatte, dass sie nur heute getan werden können. Dann tauche ich aus dem inneren Nebel auf und das fühlt sich dann oft so an, wie wenn in mir eine Sonne der Motivation aufgeht.

Wenn heute Garnichts auf mich wartet, was mich aus dem Bett lockt, gehe ich auf die Suche was ich schon lange nicht mehr gemacht habe, aber mir Freude bereiten würde.  Mal wieder was basteln, Heimwerkern, malen, tanzen,… meist taucht dann was auf und es tauchen dann auch die Erinnerungen auf wie es mich oft schon erfüllt. Und da stell ich immer wieder fest, dass dann mein Warum anwächst und ich wieder einen Fokus habe.      

Wenn du gerade in so einer Winterdepristimmung bist, ist es eine Möglichkeit mal den Zustand da sein zu lassen und ihn zu untersuchen. "Wie schaut es mit deinem Warum aus?" Zu beobachten "Was ist dein Grund, die Dinge zu tun oder nicht zu tun" oder "Was kannst du heute verändern?"; "Was kannst du heute tun, um etwas in deinen Fokus zu nehmen, was dir gut tut, was dir Freude macht, was dir einen Fokus gibt. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit und damit beginnt sich die Energie wieder zu bündeln und du kannst auch an einem Low Energie Tag durch den Fokus die vielleicht wenige Energie wieder in Bewegung bringen und dann kann schnell wieder ein Flow entstehen.

Wenn du Unterstützung suchts um deine Lebensthemen konstruktiv anzupacken, dann reserviere dir ein kostenfreies Coachingerstgespräch.

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